„iPhone? Würd’ ich die Finger von lassen…“

Sagt nicht irgendwer, sondern John C. Dvorak vom Börsenblatt MarketWatch. Und den interessieren weniger schöne Oberflächen und nette Funktionen, sondern harte Fakten. Dvorak weist auf ein paar Tatsachen hin wie die, dass Apple in der Vergangenheit immer auf neuen Märkten erfolgreich war. Da wurde dann ein cooles Produkt entwickelt und clever vermarktet.
Jetzt aber begebe sich das Unternehmen auf ein Terrain, das schon abgesteckt sei und auf dem die Gewinnspannen sehr klein seien und hoher Entwicklungsdruck herrsche. Auf solchen Märkten habe selbst ein größerer Player wie Microsoft Schwierigkeiten.
Dabei stampft Dvorak das iPhone selbst gar nicht in Grund und Boden. Im Gegenteil: Er empfiehlt Apple, es als „Referenzdesign“ an anderer Hersteller zu lizenzieren – da wäre für ihn Samsung der ideale Kandidat.

[dj]

  1. dvorak ist der amerikanische mike magee, nur nicht ganz so cool. und schreibt oft artikel um der provokation willen. vor allem der apple-gemeinde. das bringt massig klicks. dabei ist ihm, wie uns anderen, längst klar, dass das iphone nichts mit nokia zu tun hat, sondern der newton 2.0 mit integriertem phon ist.

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