Wi-Fi verhindert Fischsterben

Es ist wahrscheinlich der schlimmste Alptraum jedes Aquariumbesitzers, bei der Rückkehr in traute Heim seine kalten glitschigen Lieblinge bauchaufwärts und ohne Lebenszeichen in ihrer Behausung treiben zu sehen, weil irgend eine Funktion des Beckens versagt hat oder der Nachbar zu blöd war, sie richtig zu füttern.
Dank einer Erfindung von Mohamad Abou El-Nasr, seines Zeichens Assistenzprofessor an der Arabischen Akademie für Wissenschaft und Technologie in Ägypten, sind diese Tage des Horrors jedoch bald gezählt: Er hat ein Wi-Fi-System entwickelt, mit dem man mittels Webcam und Internet-Zugang auch auf Reisen seine Fische beobachten und füttern und Beleuchtung, Filter und Temperatur steuern kann. Und wer’s schwarz auf weiß haben will, kann sich sogar jeden Tag einen Statusbereicht per E-Mail schicken lassen.

[dj]

  1. Was hat das jetzt mit WI-FI zu tun?
    Das ist alles bereits möglich sowohl mit Wi-Fi und Kabel.
    Webcam-software gibt es ja bereits genug

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