USB-Kabel mit Ziehstrippe

Diese sich selbst zusammenziehenden Kabel, die man von old school-Telefonen her kennt, dürften in die Kategorie der Objekte fallen, für die es keinen wirklichen Namen gibt, so wie das Ding, mit dem man Störungen im Abflussbereich beseitigt (obwohl sich dafür der Begriff „Pömpel“ halbwegs amtlich durchgesetzt zu haben scheint).
An und für sich waren diese Strippen ja ganz praktisch, weil platzsparend. Andererseits erinnern sich ältere Menschen, die Krieg, Vertreibung und MS DOS noch mitbekommen haben, mit Schrecken daran, wie die Schnur nach ca. zwei Tagen Gebrauch aussah: absolut unästhetisch verdreht. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, kann das die gewünschte USB-Steckerkombination aus einem reichhaltigen Sortiment (na ja, drei Kombinationen gibt’s) auswählen.

[dj]

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