VOCE: Wireless-Service mit persönlichem Sklaven

Keine Frage, Geld kann vieles einfacher machen. Zum Beispiel die Welt der Kommunikation. Wenn man bereit ist, einmalig 500 Dollar und fortan weitere 200 Dollar im Monat rauszutun, kann man nämlich in den USA Kunde von VOCE werden, dem nach eigener Werbung „ersten Premium-Wireless-Service der Welt“.
Und was kriegt man nun für’s Geld? Erstmal ein vertragsfreies Handy (z.B. das Treo 680). Dann unbegrenztes Telefonieren und GPRS. Und dazu einen „Personal Mobile Assistant“, einen Dienst mit Menschen aus Fleisch und Blut, die sieben Tage die Woche Tag und Nacht spätestens nach dem dritten Klingeln den Hörer abheben und dann willens sind, allerlei Informationen zu liefern, die man halt gerade gern hätten. Das Rechercheergebnis wird per Anruf, SMS oder Fax zugeschickt. Außerdem arrangieren sie Geschäftsessen und erfüllen andere „mobile needs“, wie VOCE das nennt.
Interessant wäre natürlich zu wissen, welche Dienstleistungen VOCE nicht erbringt. Nur soviel: Die Herren Friedmann und Daum sind im Bereich „Testimonials“ nicht zu finden, was erwarten lässt, dass der Service strikt im legalen bereich bleibt. Schade eigentlich irgendwo.

[dj]

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