Philips: Jetzt wird’s haarig

Philips hat eine Methode entwickelt, wie man haarige Oberflächen als Display einsetzen kann. Wenn eins der kurzen, feinen Haare unter Strom gesetzt wird, richtet es sich auf, so dass die Farbe des darunterliegenden Gewebes sichtbar wird. Ohne Strom zeigt es dagegen die eigene Eintönung.
Und was will Philips mit dieser Erfindung? Sie für Bekleidung und Toupets nutzen. Da können wir dann alle als Werbefläche rumlaufen ...

[dj]

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