Geldkassetten

Es gibt in der Tat kaum ein Ding, welches das Prinzip “80er Jahre” plakativer darstellt als die Kassette. Damals gefeiert als der Einzug der Demokratie ins Musikbusiness, ist das Format heute ziemlich tot. Selbst wenn man, wie ich, noch an die hundert bespielte Kassetten zuhause hat, macht man sich die Mühe und hört die mal durch, dann bleiben hinterher vermutlich nicht mehr all zu viele davon übrig. Dann könnte man allerdings die Schrottkassetten noch zu Geldbeuteln recyclen, so wie das die italienische Designerin Marcella Foschi gemacht hat. Etwas Klebstoff, Reißverschlüsse und ein wenig Bastelgeschick sind dazu nötig. Wer das nicht hat, der braucht eben knapp 30 Eurinelli. [bda]

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