iSave-Wasserhahn: Kein Wasser gespart, aber schlechtes Gewissen gemacht

iSave hat gerade bei den Next Generation Awards von Metropolis Magazine einen Preis bekommen, weil es uns daran erinnert, dass Waschen schädlich ist wie viel Wasser wir täglich verbrauchen. Die Anzeige, die sowohl am Waschbecken als auch in der Dusche ihren Platz findet, zeigt in leuchtenden Zahlen an, wie viel Flüssigkeit da wieder an unserem Körper vorbei in den Ausfluss geplätschert ist, und soll uns dazu anhalten, künftig sparsamer , dreckiger und umweltbewusster zu sein.
iSave verbraucht selbst keine zusätzliche Energie, sondern wird von einer Kleinst-Turbine angetrieben, die wiederum vom sprudelnden Nass in Gang gehalten wird.

[dj]

  1. Natürlich wird die Großindustrie soetwas nicht bekommen, das haben die nämlich schon längst.

    Allerdings wird das (ähnlich wie CO² beim Auto) sehr emotional und unsachlich diskutiert. Beim Auto fummelt man auch mit riesigem Aufwand (den am Ende die Kunden und Verbraucher zahlen) an wenigen Gramm CO²-Ausstoß herum, während Kraftwerke und Industrie selbiges weiterhin fleissig rausblasen. UND hier wäre in vielen Fällen mit gar nicht so großem Aufwand viel einsparbar.

    Aber dann würden ja die Aktienkurse nicht mehr so stark steigen können und und und.

    Die Welt ist schon schlecht…

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