Analdrüse oder Rotznase?

Wer beschlossen hat, sein soziales Umfeld zu vergrößern, und sich zu diesem Zweck entweder Haustier (z.B. Hund) oder Humanoid (z.B. Kind) zugelegt hat, wird über kurz oder lang feststellen, dass dies mit einigen weniger appetitlichen Aspekten verbunden sein kann.
Hunde etwa neigen (zumindest bei einigen Rassen) zu Problemen mit der Analdrüse, die entweder der Tierarzt beseitigt (teuer) oder die man selbst durch beherztes Fisten behebt (setzt einschlägige sexuelle Erfahrungen voraus).
Kinder dagegen (alle Rassen) haben Rotznasen, und die kann man mit dem vergleichsweise erschwinglichen Produkt Nosefrida (15 Dollar) leerpumpen, ohne in Kontakt mit dem Schmodder kommen zu müssen.
Wer allerdings sowohl Hund als auch Kind sein eigen nennt, verdient unser volles Mitgefühl und freut sich sicherlich, wenn er/sie als Mitbringsel mal eine Hygienetüchlein erhält.

[dj]

  1. Auf das dem Kind die Ohren aufgrund eines Unterdrucks platzen. Und die Rotze kann auch wirklich nicht der lieben Mutter in den Mund kommen?

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising