Wireless-Maus: Macht Handkrebs?

Für 13 GBP bietet Gizoo diese Wireless-Maus an, die obendrein auch noch ohne Batterien auskommt. Energie holt sie sich aus der Unterlage, auf der sie bewegt wird und in der ein Elektronenfeldgenerator steckt. Der wiederum – so besorgte Gemüter – kann dem menschlichen Körper einiges Ungemach verschaffen. Sicherlich nicht so viel wie ein Handy in der Hosentasche, aber eine kleine Mutation könnte schon drin sein. Vielleicht ein zusätzlicher zarter kleiner Finger, der noch besser ins Nasenloch passt?

[dj]

  1. Wenn sie sie mal energiesparend genug hinbekommen würden, würd es eine Unterlage aus einem flachen Permanentmagnet tun, und der Strom in der Maus durch Induktion bei der Bewegung gewonnen werden. Wie gesagt, wenn sie energiesparend genug wären. Im Moment bleib ich dann doch lieber bei Kabeln. ;)

  2. Das ganze hat einen absoluten Vorteil. Die Nutzerhand nimmt nach einigen Wochen Gebrauch soviel Energie auf, das man später die eigentliche Maus weglassen kann. Im Anschluss kann man völlig ungehemmt alle Mausbefehle mit der Hand ausüben, ähnlich wie bei einem Notebooktouchpad ;)

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