Milan: Microsoft setzt auf Unterhaltungsmöbel


Milan oder auch Surface ist der neueste Versuch von Microsoft, sich auch Hardware-mäßig in unseren Wohnzimmern festzusetzen. Im Prinzip handelt es sich um ein 30-Zoll-Display in Tischplattenform, das auf Handbewegungen und Gesten reagiert, die von Kameras registriert werden. Das soll es gegenüber der Touchscreen-Technologie ermöglichen, dass mehrere Menschen gleichzeitig „Befehle“ geben können und dass auch Objekte, die auf der Oberfläche platziert werden, bei Surface Reaktionen auslösen. Klingt erst mal ziemlich hochgestochen, aber zum Glück kann man im Video ganz gut sehen, wie’s funktionieren soll. Bis Surface nämlich den Weg ins Heim des Durchschnittsverdieners findet, dürfte es ein paar Jährchen dauern: Zum Start soll das System 10.000 Dollar kosten.

[dj]

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