Liverpool: Dafür hammse Geld


Wer mal das zweifelhafte Vergnügen hatte, sich der Kapitale des Merseybeat per Automobil zu nähern, muss sich bei der Fahrt durch die Vororte stets vor Augen halten, dass a.) der Zweite Weltkrieg 60 Jahre vorbei ist, und außerdem b.) die Luftwaffe des Dritten Reichs diese Stadt nicht intensiv bombardiert hat. Nein, diesen Verfall haben sie schon selbst hinbekommen, diese Briten, was sie nicht davon abhält, in der Innenstadt als Kunstobjekt diese in alle Richtungen drehbare Wand zu installieren. Was uns der Künstler damit sagen will? Keine Ahnung, aber ich sag mal, dass es den unglückseligen Bewohnern der Bude ganz schön reinregnen wird, wenn sie mal vergessen, ihre Wand zuzuklappen.

[dj]

  1. hrhr, was sagen die kollegen von gizmodo aus englad dazu XD also die haben das ganze bestimmt etwas anders formuliert XD
    naja kunst sehe ich da drin nicht gerade, aber bestimmt gut zum durch lüften. alle die ein mal in der u bahn in london gefahren sind wissen wovon ich spreche XXD

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