Leopard will Räume und Zeit erobern

Auf der Keynote der WWDC 2007 hat Steve Jobs die Neuerungen in Leopard ("Conquer Time and Spaces") gegenüber Tiger ausgeführt. In gewohntem Überschwang. Eine Liste von neun wirklich neuen Features ist zusammengekommen. Hier ein kleiner Überblick über die Veränderungen, zu einzelnen Themen folgen noch weitere Zusammenfassungen.

Der Desktop ist neu, Dock und Menu Bars passen sich an den Schreibtisch-Hintergrund an, das neue Feature

Stacks erlaubt das Ablegen großer Ordner ins Dock, ähnlich einem Start Up Menus (eigene Zusammenfassung folgt, ebenso eine Anleitung zum Stack-alisieren vom tiger Dock)

Network View zeigt verbundene Computer (Macs und PCs) und deren Folder so an, als hätte man sie auf der eigenen Maschine liegen. Dann ist da noch

Back to my Mac, die Möglichkeit via .Mac von überall auf den heimischen Computer zuzugreifen

Der neue Finder sieht aus wie iTunes, inklusive Coverflow Ansichten (auch hier kommt noch eine eigene Zusammenfassung)

Quick Look lässt einen Excel, PDFs oder Word Dokumente durchschauen, ohne dass man dafür ein Programm öffnen muss. Kann beispielsweise im Finder benutzt werden.

iChat hat neue Effekte bekommen, inklusive eines 3D R2D2 Hologramms

Safari 3 läuft nun auch auf Windows XP und Vista. Und es soll sehr schnell sein, schneller als der marktbeherrschende Internet Explorer

Leopard ist nun vollständig 64-bit, 32-bit Programme werden aber problemlos darauf laufen.

[bda]

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