Safari für Windows: Sicher ist anders

Mal abgesehen von der Frage, ob die Welt wirklich auf noch einen Browser wartet, der im Wesentlichen ein Firefox-Nachbau ist, ist Safari für Windows in puncto Sicherheit offenbar so löchrig wie der Internet Explorer ein Schweizer Käse. Schon ein paar Stunden nach der Veröffentlichung des Programms hatten Sicherheitsexperten diverse schwerwiegende Lücken entdeckt. Fazit: Der sicherste Browser für Windows dürfte Firefox bleiben (jaja, ich warte schon auf die Opera-Fans), und wenn er das eine oder andere nicht ganz so hübsch macht wie Safari, ist das auch egal.
Die wahre Frage ist aber, weshalb Apple meint, in den ohnehin schon abgesteckten Markt für Windows-Browser auch noch mit einem offenbar schlampig programmierten Produkt vorstoßen zu müssen – dafür haben wir doch seit eh und je den IE ...

[dj]

  1. Der Windows-Safari hat wohl nicht nur Sicherheitslücken, sondern funktioniert wohl auf vielen Systemen nicht besonders sinnvoll, wie man im Diskussionsforum von golem.de zu entsprechenden Nachrichten lesen kann. Das Ding ist zwar noch im Betastatus, der aber wohl eher ein pre-alpha Status ist.

  2. Das zeigt ja vor allem erstmal, das es scheinbar einen Unterschied zwischen den Betriebssystemen gibt, was sicherheitslücken angeht. Ansonnsten ist Safari auch am Mac nicht gerade mein Favorit wie damals am PC der IE (sprich: ieh). Aber icch bin halt auch Opera-User.

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