Ruferkennung durch Stimmanalyse: Halbgut gedacht

So sind sie, die Nerds von Microsoft: Garnicht mal so schlechte Ideen, aber mit der Lebenspraxis hapert’s. Da kommt man dann auf Einfälle wie den, sich bei der Ruferkennung nicht mehr hinter’s Licht führen zu lassen und auch den „Unterdrückten“ und „Anonymen“ einen Namen zu geben, indem man nämlich die Stimme analysiert und ihr einen Namen zuordnet, und dann stellt man fest, dass das ja eigentlich nur funktioniert, wenn der Anrufer schon was gesagt hat. Also erst auf die Mailbox quatschen lassen und dann abheben? Damit macht man sich keine Freunde, liebe Tüftler in Redmond.

[dj]

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