iPhone: Nur im Einzelunterricht verständlich?

Apple rüstet seine US-Läden für den iPhone-Verkauf auf und will am ersten Verkaufstag bis Mitternacht öffnen, was natürlich Unfug ist, wenn sich die Heerscharen sowieso vor den Geschäften stauen und dem Personal die Telefone aus der Hand reißen (mehr als zwei pro Nase gibt es aber nicht).
Verwirrend ist allerdings die Ankündigung, dass dann am Samstag Workshops (?) und Eins-zu-Eins-Training (??) für die Käufer des Geräts stattfinden sollen. Bis jetzt dachte ich, dass der Charme des iPhone zu wesentlichen Teilen darin bestehen soll, dass endlich mal Schluss sei mit der komplizierten Steuerung und dass man das Telefon intuitiv verstehen solle. Was hat es dann aber mit diesem didaktischen Programm auf sich? Sowas hab ich ja noch bei keinem Telefon gebraucht ...

[dj]

  1. Ist doch gut so. Das iPhone werden sicherlich auch einige Leute kaufen, die es mit einem normalem Handy gerade mal hinbekommen Nummern zu wählen oder dran zu gehen wenn es klingelt. Und selbst das geht beim iPhone nicht ohne vorher andere “Knöpfchen” zu drücken. Und da sich solche Leute im allgemeinen nicht trauen irgend etwas auszuprobieren brauchen sie dann jemanden der es ihnen tausend mal erklärt. Im allgemeinen muss das dann ja von deren Kindern oder anderen jüngeren Verwandten übernommen werden, die davon meistens recht genervt sind. Ich finde das ganz gut, dass Apple das erkannt hat und diesen Job direkt mit übernimmt.

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