iPhone: Materialwert liegt bei 220 Dollar

Das US-Unternehmen Portelligent hat aus der kindlichen Unsitte, alle Geräte in Reichweite auseinanderzunehmen, ein Geschäftsmodell gemacht und schaut jetzt nach, was bei Markenprodukten wirklich unter der Haube steckt. So auch beim iPhone. Laut Businessweek ist Portelligent auf einen Materialwert von 220 Dollar für die 8GB-Version gekommen, die 600 Dollar kostet.
Das deckt sich ziemlich genau mit den Einschätzungen, die schon seit dem Frühjahr kursieren, aber Portelligent liefert noch ein paar interessante Details. Teuerstes Einzelteil ist der Touchscreen, der wahrscheinlich 60 Dollar gekostet hat und vom deutschen Hersteller Balda geliefert wird. Der Haupt-Mikroprozessor-Chip trägt zwar ein Apple-Logo, ist aber anhand der Seriennummer als Samsung-Produkt identifizierbar.
Üblicherweise soll Apple mit einer Gewinnspanne von 50% kalkulieren, und die wäre auch beim iPhone erreicht, wenn man die gesamten Produktionskosten mitrechnet.

[dj]

  1. Den letzten Satz überlesen?
    Hier nochmal zum mitschreiben:
    „Üblicherweise soll Apple mit einer Gewinnspanne von 50% kalkulieren, und die wäre auch beim iPhone erreicht, wenn man die gesamten Produktionskosten mitrechnet.“

  2. Hmmm… ich tät ja jetzt behaupten, dass das so noch nicht da stand. Aber da ich mir da nicht 100% sicher bin lasse ich es. Also habe ich es überlesen. Entschuldigung.

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