BoomChef Mark I Solargrill

An und für sich ist die Idee nett, aus ökologischer Sicht sogar löblich: Paul Sprague, bekennender und begeisterter Bumerangsportler, bringt nämlich auf Wettbewerbe immer seinen eigens entworfenen BoomChef Solargrill mit (schematischer Aufbau nach dem Sprung). Der Grill muss allerdings zunächst eine ganze Weile (das heißt ein paar Stunden!) in der prallen Sonne stehen, um seine Maximaltemperatur von 110 Grad Celsius zu erreichen. Das reicht zum Grillen von Würstchen grade mal so, dauert dann aber auch noch eine ganze Weile. Für leckeres Grillfleisch würde ich jetzt mal behaupten ist er allerdings ungeeignet. Die Bumerang-Fans beschränken sich vermutlich nicht grundlos auf Hot Dogs, das aber immerhin schon seit 2005. Einmal haben sie Lachs gegrillt, das dauerte dann knapp 50 Minuten, war aber angeblich perfekt. [bda]

boomchef2.jpgGünstig und nicht schwer nachzubauen: Der BoomChef Mark I Solargrill. Nur eines muss im Überfluss da sein: Zeit!

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