Mit Bluetooth auf die Intensivstation

Dieser Prototyp eines noch namenlosen Geräts ist für Patienten gedacht, die bereits einmal wegen Herzkasperlns dem Tod knapp von der Schippe gesprungen sind und jetzt wieder in der freien Natur ausgesetzt werden. Das Telefon hat eine Bluetooth-Verbindung zu einem Herz-Monitor, der EKG-Werte sendet, die von dem Handy analysiert und auf einen möglichen neuen Herzanfall geprüft werden. Wird’s kritisch, wird das EKG per SMS ans örtliche Krankenhaus geschickt. Dumm nur, dass kein GPS integriert ist und gleich auch noch die Daten liefert, wo der Krankenwagen seinen Notfall findet. So weiß man dann nur, wann und wie der Todesfall eingetreten ist.

[dj]

  1. Na meistens haben solche Menschen die Gefahr eines Wiederauftretens plötzlichen Flimmerns. Da wäre das einzig probate Mittel ne Defibrillation. GPS nützt bei Flimmern nix mehr, bis die Hilfe da ist, sind die kritischen 4 Minuten oft überschritten und die Hirnschäden machen einen zum sabbernden Pflegefall. Daher: Integrierter Defi wäre sexy.

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