USB-Stick in Falschgold

In jeder U-Bahn blinken dem an seiner Umwelt interessierten Passagier Goldketten entgegen, deren Träger allem Augenschein nach zumindest nicht über ein ausreichendes reguläres Einkommen verfügen, das ihnen die Anschaffung von Massiv-Edelmetall erlauben würde. Diese Zielgruppe will offenbar auch ein südkoreanischer Hersteller von USB-Sticks ansprechen, dessen Produkte zwar nach was aussehen, aber praktisch nix kosten. Ab umgerechnet etwa 12 Euro sollen die 8,7 mm dicken Datenträger (512MB bis 16GB) unters Volk gebracht werden, und wenn da nur ein Gramm echtes Gold dabei ist, fress’ ich einen Besen, ich tu schwörn.

[dj]

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