Finden kostet… Geld und Mühe

Jajaja, das is ja alles schön und gut gemeint, mit den Hilfestellungen für Schlamperer und Schlampinen. Aber, Hand aufs Herz: Welcher Mensch, der anfällig ist fürs Verlieren/Verlegen von Dingen (vorzugsweise wichtigen), macht sich denn freiwillig die Mühe und tagged die üblichen Verdächtigen mit je einem Radio Receiver (ja, man muss für die diversen Gegenstände natürlich auch mehrere davon kaufen), damit man dann besagte Gegenstände einer Taste zuordnen kann, um sie im Verlustfall dank eines immer lauter werdenden Tones (je näher man dem Gesuchten kommt) auffinden zu können. Schlüssel verloren? Dann Taste eins drücken. Geldbeutel? Taste zwei. ... Das machen doch nur analfixierte Ordnungsfanatiker, die sowieso niemals etwas verlieren, höchstens im Traum. Das Spürhundgerät kostet im Doppelpack 25 Dollarien, die Radio Receiver jeweils knapp 13 Eurinellen. [bda]

  1. Was hat es mit diesen „Euralien“, „Dollirium“ usw. auf sich? Liest sich schrecklich :( Ansonsten nette Seite, aber bei diesen Wörtern kommts mir regelmäßig hoch.

  2. Bloß nichts ändern! Gerade diese kleinen Unkonventionen machen die Seite so attraktiv.
    Mir gefällt der Schreibstil sehr und wenn man mal bedenkt wie viel im Internet(und überall sonst)von Geld gesprochen wird, sollte es einem eh hochkommen. Da wirken gelegentliche Begriffsvergewaltigungen eher heilend.

  3. gab es hier eigentlich schon „DollarEtten“? Oder „DollarOnen“? Euro-Dublonen ist nicht so schoen, EZBies vielleicht zu kompliziert.

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