„Forbidden Lego“: Die dunkle Seite des Plastik-Bausteins

Mit Lego-Steinen kann man nicht nur hübsche Dinge bauen, sondern auch interessante – Dinge, deren Konstruktion verantwortungsbewusste Eltern nie zulassen würden. In der Publikation Forbidden Lego finden sich Bauanweisungen für Gerätschaften wie die hier im Film zu bewundernde Schnellfeuer-Waffe, die auch für sittlich gereifte Menschen einen durchaus verführerischen Reiz haben und glatt dazu führen könnten, dass die Plastik-Teile wieder herausgekramt werden. [dj]

 

  1. Ich wusste ja schon viel über Bionicles, Lego-StopMotion-Movies und Legoland. Aber das ist schon cool, dass man den eigenen Kindern nun auch Anleitungen zum Bauen von Handfeuerwaffen mitgeben kann. Und scheinbar kommen diese Dinger auch recht fix aus der Waffe raus, so dass ein Auge ein potentieller Feind dieser kleinen Dinger sein kann. Also: Wenn Ihr Typen schon soetwas baut, dann bitte nur, wenn Ihr noch keine Kinder habt. Sonst kann das böse enden.

  2. […] Die Diskussion kann vermutlich endlos fortgesetzt werden und führt von Spielzeugwaffen über sogenannte Gewaltfilme über die vielzitierten Killerspiele für Konsole oder PC. Da ich jetzt aber mal davon ausgehe, dass wir hier bei Gizmodo eine im Durchschnitt aufgeklärte, ethisch und moralisch gefestigte Leserschaft haben, wage ich einen weiteren Post zum Thema Legowaffen. Genauer eine Uzi, die in schneller Schussfolge Haushaltsgummis verschießt. Harmlos. Zumindest für den gealterten Lego-Fan, der über die auch damit verletzbaren Schwachstellen des menschlichen Körpers Bescheid weiß (Stichwort: Augen). […]

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