Google Earth geht ins All

Die neue Version von Google Earth gibt sich nicht damit zufrieden, uns Bilder von hüllenlos in ihrem Garten sonnen- badenden Nachbarinnen zu liefern, sondern weiht uns auch in die Geheimnisse des Weltalls ein, wo wir splitternackte Klingoninnen bewundern können. „Über hundert Millionen Sternen und zweihundert Millionen Galaxien“ bekommt man zu sehen, und wenn schon über Google Earth kein intelligentes Leben zu finden ist, dann vielleicht irgendwo im Weltall. [dj]

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