Autoöffnen per Funk: Bald Vergangenheit?

Den eigenen Wagen schon aus der Distanz mit einem Druck auf den Schlüssel zu öffnen, ist ein liebgewonnener Luxus geworden, der vor allem dann praktisch ist, wenn man sein Auto im Parkhaus sucht. Sicher allerdings ist das Ganze nicht mehr: Eine Gruppe von Wissenschaftlern hat das Verschlüsselungssystem KeeLoq geknackt, das für elektronische Schlüssel verwendet wird und immerhin schon aus den 80-er Jahren stimmt.

Zwar brauchen die Forscher immer noch eine geschlagene Stunde, um aus den Übertragungen zwischen Schlüssel und Auto die Informationen herauszulesen, die sie zum Öffnen brauchen, aber auch diese Information ist nicht wirklich beruhigend. Entweder lässt sich also die Automobilindustrie schnell was anderes einfallen (und ich meine kein iCar), oder die PKW-Sucherei wird wieder endlos. [dj]

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