Magellan kündigt sieben neue Navis an

Kann eigentlich keiner mehr heutzutage Karten lesen? Oder, noch einfacher, jemanden auf der Straße nach dem Weg fragen? Irgendwie ist es mir ein Rätsel, warum jemand lieber an die 500 Dollarellen ausgeben mag, als eine dieser beiden Optionen in Betracht zu ziehen. Magellans insgesamt sieben neue GPS Geräte bewahren einen jedenfalls vor Karten, auskunftswilligen oder -unwilligen Passanten und hoffentlich auch vor einer Irrfahrt. In der 4200er Reihe ist das Glanzstück der Maestro 4250 (für eben jene 500 Dollarien), der den Verkehrsfunk ständig überwacht und die Infos wenn nötig updated, ein widescreen Display mit 4,3 Zoll hat und auch Bluetooth kann. Die abgespeckten Varianten 4200 und 4220 kosten etwas weniger, haben dafür aber auch keine Verkehrsupdates oder etwa Voice Control. Die 3200er Reihe liegt im Schnitt preislich etwa 100 Dollarinchen unter der 4200er Reihe und hat kleinere Displays (kein widescreen, dreieinhalb Zoll) und je nach Preis auch weniger Features. Insgesamt sind die Geräte handlicher geworden, vor allem in der Dicke macht sich das bemerkbar. [bda]

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