Octopus erfreut Eltern, Kinder und Ökos

Octopus mag ein recht simples Gadget sein, das es dennoch zu preisen gilt, weil es ganz einfach viele Menschen glücklich macht (potenziell): Eltern, die ihre Gören beschäftigen müssen; Gören, die sich am doofen Strand langweilen; Ökos, die die zunehmende Verschmutzung besagter Strände bejammern.
Nun aber kommt die Lösung Octopus: Die Erziehungsberechtigten drücken das Plastikteil dem Nachwuchs in die Hand, der daraus einen schwimmenden Oktopus machen soll, was aber nur geht, wenn vorher sechs (hier hapert’s mit der biologischen Analogie) Plastikflaschen eingesammelt und angeschraubt wurden, die dem Ding Stabilität verleihen.

So verschwindet der Kunststoffmüll wie von selbst, die Kleinen haben ein neues Spielzeug, die Alten ihre Ruhe und einen schönen Nebenverdienst mit dem Einlösen des Pfandguts. [dj]

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