Auf dem Weg zum Digital-Sommelier?

OK, RFID ist Satan, macht Krebs und frisst kleine Kinder, aber ThingM hat sich doch tatsächlich eine Anwendung dafür einfallen lassen, die zumindest denjenigen Menschen hilft, die gerne ihre Einkommen in den Weinerwerb stecken, dann aber den Überblick verlieren, was sie sich alles zugelegt haben. Ihr Erlöser heißt WineM.

Im Kern ist WineM eine Kombination aus Leuchtobjekt und Weinregal: Wenn man alle seine Flaschen schön mit RFID-Tags etikettiert und im Computer speichert, muss man bei Bedarf nur eingeben, was für einen Traubensaft man gerne hätte (z.B. weiss, süß, nicht teurer als 5 Euro), und schon blinken die Fächer auf, in denen das Gewünschte liegt.

Der Weintrinker von Welt wüsste das natürlich sowieso, weil er Stunden und Tage damit zubringt, seine Kollektion zu sortieren, aber für die Zielgruppe Neureich ist WineM bestimmt ideal. [dj]



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