Reich mit Etch-a-Sketch

Offenbar hat das Mal-Gadget Etch-A-Sketch es bis heute nicht geschafft, einen deutschen Namen verliehen zu bekommen, was schade ist, weil man mit dem Gerät offenbar sogar seinen Lebensunterhalt bestreiten könnte. Jedenfalls erzielt Jeff Gagliardi mit dem Verkauf seiner nachgemalten Versionen von Klassikern der Kunstgeschichte angeblich vierstellige Euro-Beträge – bei ImpactLab lässt sich eine ganze Galerie bewundern. [dj]

  1. Hehehe, ich hab heute schon den 3. Artikel geschrieben – dieser ist nun der 2. an dem ich rummeckere. Wie arbeiten in letzter Zeit Eure Redakteure? Es gibt bei uns deutschen natürlich dafür ein Wort – Zaubertafel (lest mal die deutsche Ausgabe von „Das Dilbert-Prinzip“, da kommt das Ding in einer sehr, sehr, sehr witzigen Angelegenheit vor!)

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising