iKan: Mal wieder die „Zukunft des Einkaufens“

Nach dem Code-Scannen per Handy kommt iKan als „Zukunft des Einkaufens“ vergleichsweise bescheiden daher: Eigentlich will der Scanner nur ganz bescheiden irgendwo in der Nähe des Mülleimers sitzen und die Barcodes lesen, die sich auf weggeworfenen Verpackungen befinden, deren Inhalt ersetzt werden soll. Daraus macht er dann einen Einkaufszettel zum Einkaufen (unoriginell), oder er schickt eine Bestellung an den nächsten ans System angebundenen Supermarkt, damit man da sein zeug direkt an der Kasse abholen kann (allerdings ist iKan erst in der Beta-Phase).

Was mich an solchen Projekten am meisten wundert, ist, dass sie seit Jahr und Tag angepriesen werden, sich technisch nichts Neues ergeben hat und sie trotzdem noch nicht irgendwo in Aktion zu sehen sind.

Wahrscheinlich ist einfach keine Akzeptanz bei den Hausfrauen und Müttern da, die dann nicht mehr stundelang schwatzend die Gänge im Supermarkt blockieren könnten, um sich hinterher darüber zu beklagen, was der tägliche Einkauf wieder für ein Stress war. [dj]

  1. naja, das problem wird sein das die menschen wohl nicht immer genau das gleiche essen wollen…

    oder verschiedene Lebensmittel eben über verschiedene Händler beziehen…

    Wäre meiner Meinung nur nach interaktiver Funktion (das bestellen was man grad haben will) und lieferdienst/einkaufsservice möglich… was dann aber wieder entsprechend teuer werden würde so das sich das damit wieder erledigt hat.

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