Tastatur ohne Beschriftung

Haha, das ist ja mal ein Marketing Gag, Respekt, wirklich unverschämt und dabei auch noch bauernschlau. Das Keyboard wird ohne Tastenbeschriftung verkauft. Ein Arbeitsschritt in der Herstellung weniger, dafür langen sie beim Preis ein wenig mehr zu. 90 Dollarellen, das geht um einiges günstiger. Gedacht ist die Tastatur als Lernhilfe zum Tippen. Das taktile Feedback der Tastatur soll allerdings super sein, und damit man nicht ganz so verloren ist im Tastenland, sind auch wie üblich die F- und die J-Taste markiert. [bda]

[via chipchick]

  1. Das Taktile Feedback exterm wichtig für den ZehnFingerBlindSchreiber. Mir z. B. ist es so wichtig, dass ich dies hier auf einer 12 Jahre alten IBM-Tastatur eintippe. Die geb ich bestimmt nicht wieder her!

  2. leuts… das ist wirklich mal voll alt! über „das keyboard“ gabs schon 2005 ne story auf slashdot. inzwischen gibts von dem ding wohl schon vers. 2.

  3. das Keyboard ist u.a. auch deswegen so teuer, weil es Gold Kontakte beherbergt. Auf dem Teil kann man echt gut tippen, aber es geht eben auch billiger. Fuer ein knappes drittel bekommt man auch schon Tastaturen mit einem guten taktilen Feedback. Die sind dann halt nicht so elegant schwarz in schwarz, und heissen auch nicht „das“.

  4. Ich tippe auf dem Ding bestimmt schon ein Jahr, und das Klicken der Tasten ist einfach wunderbar (auch wenn es den Kollegen manchmal auf den Sack geht). Von der Qualität ist das Keyboard so ziemlich das Beste unter der Sonne (ist eigentlich eine schwarze Cherry Tastatur ohne Beschriftung). Es gab übrigens eine Vorgängerversion, die aber ziemlich schrottig war. Beim Bestellen darauf achten, dass man die richtige Tastenanordnung (US oder Deutsch, je nach Präferenz) bekommt.

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