VanityRing: Wen Google kennt, der soll’s auch zeigen

Schön gedacht hat sich Markus Kison bei seinem VanityRing, dass Gold und Edelsteine heutzutage nicht mehr alles sind, was zählt, sondern dass man auch prominent sein kann, ohne wirklich Geld auf der Bank bzw. am Finger zu haben. Und dass man wer ist, kann man mit seinem VanityRing mit der Zahl seiner Google-Einträge demonstrieren. Das Schmuckstück für den Finger hat nämlich ein kleines Display, auf dem man zeigen kann, wie oft die Suchmaschine den Namen seines Trägers in den Weiten des Internets gefunden hat und wie immens wichtig man folglich ist, auf dass die Gefolgschaft bewundernd in die Knie sinkt und den Ring küsst wie sonst nur bei Papst und Paten. [dj]

vanityring2.jpg

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising