JO 32: Verschmelzende Gadgettasche

Beim ersten Anblick des Fotos dachte ich an eine Computermouse. Beim zweiten immer noch, aber ich begann mich zu fragen, was dieser verschlungene Henkel daran zu suchen hat. Also keine Maus, sondern eine Tasche. Oder, um es mit den Worten des Designers Jerome Olivet zu sagen, eine “... tiny, fluid and futuristic bag [that] welcomes your i-pod or your mobile phone. Protected in a black glazed skin, it merges with your body...” Aha. Sie vereinigt sich also mit meinem Körper. Oder meint er mein Gadget, das sich mit mir verbindet? Weiter in der Fortsetzung. [bda]
Die - zugegeben - hübsche kleine Aufbewahrung überrascht im Preis. 54 Eurelien... ich hätte gedacht, da will jemand schon kräftiger zugreifen. Dennoch, die Tasche ist eher unpraktisch. Ein iPod- oder Handytäschchen sollte den direkten Zugriff aufs Gadget gewähren, ohne es erst einmal herausholen zu müssen. Im Großformat als City Bag macht das Design schon wesentlich mehr Sinn. Ein Laptop ist in der Tasche gut aufgehoben. Und auch ein dicker Geldbeutel, denn die City Bag ist nicht unter 171 Euronen zu haben. [bda]
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