Memo Pad Phone: old school-Technologie, aber praktisch

Mal ehrlich: Natürlich schleppen wir alle PDAs, Tablet PCs, Digital-Stifte und ähnliches mit uns rum, um möglichst cool auszusehen jederzeit Notizen machen zu können, aber wenn man sich am Telefon was aufschreiben will, greift man letzten Endes ganz trivial zu Papier und Stift. Die natürlich in genau diesem Augenblick nicht zu Hand sind.
Weshalb es zumindest als Entwurf das Memo Pad Phone von Arthur Se gibt. Bei dem umgibt der Zettelblock das Nummernfeld (kein Touchscreen), und man kann nach Belieben drauf herumkritzeln. Nach dem Gespräch wird der Zettel abgerissen, et voila! Dummerweise beantwortet die Konstruktion allerdings nicht die Frage „Wo habe ich nur den Kuli hingelegt – eben hatte ich ihn doch noch in der Hand?“ [dj]

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  1. Ich seh jetzt nicht direkt einen Vorteil gegenüber eines herkömmlichen Notizblocks. Diese Zettel hätten dann sogar ein großes Loch in der Mitte.
    Lang lebe der Haufen Schmierpapier!

  2. also wenn das masterpad eine vernünftigen auftritt hinlegen würde, wäre es vielleicht ein guter ersatz für einen pda und für einen kalender… aber nix von alle dem ersetzt post-its…
    wer will heut zutage noch ein telefon am schreibtisch haben? lieber eine büro-pflanze!
    mein schreibtisch ist so gut wie leer. ein schirm, eine tasta, eine maus, mein mobile, mein pda, eine kaffeetasse, ein kastrierter block mit schreiberling und postits!!!
    und schnelle notitzen werden einfach an den pda geklebt….
    – tp – bitspirits.com

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