Brillenkauf per Handy

Das wahrscheinlich zweitgrößte Problem für Brillenträger – nach der ständigen Missachtung der Grundregel, dass man Träger von Sehhilfen nicht schlägt – besteht wahrscheinlich darin, dass man sich als Kurzsichtiger selbst gar nicht im Spiegel sieht, wenn man das neue, glaslose Modell auf der Nase hat.

Der japanische Optiker Megane Top hat sich jetzt das „Mobile Fitting“ ausgedacht, dass sogar noch den Besuch im Brillengeschäft überflüssig machen soll.
Beim „Mobile Fitting“ macht man einfach mit der Handy-Kamera einen Schnappschuss von sich selbst und lädt dann von einer für Mobilgeräte optimierten Site von Megane Top Bilder von Brillen herunter, die man virtuell auf die Nase gesetzt bekommt.

Das sagt dann natürlich noch nichts darüber aus, wie sich das Ding letztlich im Gesicht ausfühlt, aber man kann immerhin schon mal die gefühlt 200 Modelle aussortieren, mit denen man aussieht wie ein Provinzdepp. [dj]

  1. Naja, die idee ist gut… hab ich auch so gemacht als meine Holde nicht bei mir war… selbstportraits mit der brille auf der Nase ;D

  2. ja aber deswegen kann man sich doch trotzdem nicht gut sehen, oder? ich brauche zwar(noch, und das darf so bleiben)keine brille aber man sieht sich doch auf/in dem handy nicht besser (denke ich mal so). oder sagt einem das handy ob man damit gut aussieht?

  3. hmnöö, aufm handy nicht… aber später am pc ;o)
    mit 3,2 Mpixels AF und Beleuchtung kommen auch halbwegs gescheite bilder bei raus.

    Letztendlich muss ich eh mein Frauchen dabeihaben die mich „berät“ :o)

  4. Also mein Optiker hat das schon vor jahren gemacht mit ner kleinen Kamera und nem Monitor im Regal. Ist jetzt nicht so die Innovation.

  5. Naja man muss schon sehr kurzsichtig sein damit man auf die 80cm zum Spiegel und zurück nicht mehr scharf genug sehen kann sehen kann…

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