Telefonieren per Knopf

Älterwerden hat zwar einerseits Vorteile wie den, dass man das Daddeln auf der Konsole als Gehirntraining ausgeben kann, andererseits geht damit aber auch oft eine gewisse Gedächtnisschwäche einher. Der Unfähigkeit oder Unlust, sich viele lange Telefonnummern zu merken, soll ein Konzept von Jeong-Kyun Nam Rechnung tragen.
Der will zum Wählen einfach RFID-Knöpfe verwenden, die man entweder mit dem Namen der jeweiligen Person beschriftet oder mit ihrem Bild beklebt. Der Knopf wird dann einfach aufs Telefon gelegt und erledigt die lästige Zahlenarbeit.

Eigentlich eine ganz clevere Lösung, wenn da nicht die Frage wäre, wer denn nun die RFID-Buttons programmieren soll. [dj]

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