Handy-Navigation mit komischen Bewegungen

Wahrscheinlich ist es irgendwie der Wii-Virus, der jetzt japanische Entwickler auf die Idee gebracht hat, dass man eigentlich auch noch die Navigation-Funktion auf dem Handy durch Bewegungssensoren steuern könnte.

Das Resultat heißt EyeMobile Engine. Bei dieser neuen Technologie von GestureTek soll man allerlei seltsame Bewegungen mit seinem Telefon machen, um einen Kartenausschnitt auf die gewünschte Art und Weise gezeigt zu bekommen. Mit einem Kippen nach vorne oder nach hinten etwa reguliert man den Zoom, kippt man es nach rechts oder links, wird vor- oder zurückgescrollt. Auf ähnliche Art und Weise sollen sich auch Spiele steuern lassen.

Das dürfte vor allem was für Handys sein, die wie das iPhone mit einem Groß-Touchscreen versehen sind; da GestureTek sich aber einstweilen auf das Japan-Geschäft beschränken will, werden wir das wohl nicht so bald in Aktion zu sehen bekommen. [dj]

  1. Schade eigentlich, dass solche Neuheiten mal wieder dem asiatischen Raum vorbehalten bleiben.
    Sieht zwar sicher etwas befremdlich aus, wenn man in aller Öffentlichkeit ungewöhnliche Bewegungen mit dem Handy ausführt. Davon abgesehen glaube ich aber, dass es effektiv mehr Spaß machen wird den einen oder anderen Klassiker genau so zu spielen.

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