USB-Funktions-Overkill (vorgetäuscht)

Wenn man jetzt schon auf die Idee kommt, eine Kombination aus Mixer und Wecker für den USB-Anschluss zu produzieren, ist das eigentlich ein untrügliche Zeichen dafür, dass die Einfälle für neue USB-Gadgets dünn werden.

Obendrein ist der Mixer noch nicht mal ein echtes Küchengerät, sondern tut nur so und fängt halt bei Erreichen der eingegebenen Alarmzeit an, seinen Inhalt durcheinander zu wirbeln und Jingles für Klassische Gameshows abzuspielen. „Do not open the cover. Do not eat the balls“ warnt der Hersteller denn auch sinnvollerweise. Und da die Anlehnung des Designs an die dubiose Ära der 80-er Jahre ebenfalls allenfalls mäßig originell ist, dürfen wir jetzt wohl darauf hoffen, dass USB-Ports bald wieder für ihren ursprünglichen Zweck genutzt werden.

Wenn mir jetzt bloß noch wieder einfallen würde, welcher das eigentlich war … [dj]

blender-2.jpg

  1. Naja … am USB-Port ist ja auch im ausgeschalteten Zustand Spannung anliegend (kann man aber glaube einstellen).

    Sonst könnte ich schlecht meine Maus aufladen, wenn das nur bei laufendem Computer (und somit gebrauchter Maus) gehen sollte.

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