GPS hält Sportler auf Trab

Da geht sie dahin, die schöne Zeit der faulen Ausreden: Mit Hilfe des GPSports WI-SPI sollen Trainer künftig ihren Schützlingen genau auf die Finger respektive Herz und Nieren schauen können. Das System sendet nämlich in Echtzeit nicht nur Informationen über die Bewegungen der Spieler und ihre Geschwindigkeit an einen Rechner, sondern meldet auch den Herzschlag. Da wird dann etwa der gestrenge Dr. Müller-Wohlfahrt unter den Augen von Ottmar Hitzfeld schnell entschlüsseln können, ob Jungspieler mit putzigen Namen wie Poldi und Schweini auch wirklich alles geben oder ob sie nicht vielleicht wieder einmal gesumpft haben.

Und wahrscheinlich kann der Trainer sogar herausfinden, in welcher Disco Poldi gerade steckt, wenn er ihn nicht mehr da findet, wo er ihn zuletzt hingesetzt hat (auf die Bank nämlich). [dj]

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