Nie mehr Kopfschmerz nach Rotwein?

Wissenschaftler der UC Berkeley haben ein Gerät entwickelt, das den Stoff im Rotwein erkennen soll, der für den Kopfschmerz am Tag danach verantwortlich ist (es handelt sich dabei angeblich um Amine). Der Detektor ist derzeit noch ein Prototyp und groß wie ein Koffer, soll aber eines Tages im PDA-Format erhältlich sein.Wahrscheinlich wird er dann auch ein kleines Vermögen kosten, denn die Technik, die drinsteckt, stammt angeblich aus der Weltraumforschung und sollte ursprünglich dazu dienen Leben auf dem Mars zu finden (erinnert irgendwie an den Teflonpfannen-Mythos).

Das Ganze illustriert eigentlich eher ganz schön den american way of life: Man will gerne snobistisch Wein trinken, hat davon aber keine Ahnung, und dann soll’s die Technik richten.

Ach ja, und dass die Menge des konsumierten Getränks auch noch irgendwie eine Rolle spielt, wollen wir mal auch nicht vergessen … [dj]

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