RFID: Jetzt auch als Pflaster

Das wird den Hypochonder freuen: Die US-Firma Gentag hat ein Pflaster entwickelt, das per RFID wichtige medizinische Informationen direkt an den Arzt seines Vertrauens sendet, damit er immer gleich die richtigen Placebos bekommt. Zwar wurden auch schon in der Vergangenheit RFID-Chips für diesen Zweck z.B. bei chronisch Kranken eingesetzt; dabei handelte es sich aber um Implantate. Das Gerät von Gentag dagegen soll sich nicht von einem herkömmlichen Pflaster unterscheiden.

Es ist flexibel und wasserdicht und registriert vor allem, wie ein Patient auf seine Medikamente reagiert, um etwa rechtzeitig auf allergische Reaktionen aufmerksam zu machen. [dj]

  1. @TokTok: So, jetzt haben wir selbst einen halbwegs funktionierenden Workaround gefunden, während wir darauf warten, dass den Franzosen was einfällt. Da kann’s einen schon schaudern, wenn man bedenkt, dass die Atomkraftwerke haben und versuchen, Raketen ins All zu schicken (was dann ja auch mesitens nicht klappt …).

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