Russischer Roboter löst Kofferproblem

Ankündigungskünstler sind sie schon, unsere Brüder und Schwestern aus dem Reiche Putin.

Und wir reden zur Abwechslung mal nicht vom umtriebigen Art.Lebedev, sondern von einem Kofferroboter oder Roboterkoffer namens Tony, für den man bereits heute 2.000 Dollar hinlegen kann, damit er einem dereinst (d.h. im Jahr 2009) überall hin folgt – zumindest solange, wie man eine Karte in der Tasche trägt, der er sklavisch ergeben ist.

Angeblich transportiert er bis zu 30 Kilo gebrauchte Unterwäsche, hat ein Gyroskop und Infrarot-Sensoren, damit er niemand umrennt, und dürfte im Handumdrehen der Hauptfeind aller Hotelpagen sein, da er für zweistündiges Treiben nur ein Ladung Strom verlangt. [dj]

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