Is’ ja eklig: Sperma im Haarband

Da kommt einem ja gleich die einschlägige Szene aus There’s Something About Mary in den Sinn, wenn man erfährt, welche tollkühnen Recycling-Ideen es in China so gibt: Diese unschuldig aussehenden Haarbänder sind nämlich in ihrer Urform Kondome gewesen – gebrauchte Kondome wohlgemerkt.

Was zunächst ein bisschen so wirkt, als sei es ein Gadget für die Freundinnen wirklich exotischer sexueller Präferenzen, hat leider den Nachteil, ganz gegen den Sinn des Erfinders eine Art Unsafer Sex zu sein. Anscheinend wird bei der Produktion nicht wirklich alles abgetötet, was in den Lümmeltüten so drin war, und wenn die Trägerin des Haarbands dann mit beiden Händen in ihren Schopf greift, um ihn für einen Pferdeschwanz vorzubereiten und währenddessen das Haarband in den Mund nimmt … ich sag ja, eklig. [dj]

  1. Schwachsinn! Wer fischt denn wohl gebrauchte Kondome aus Müll und/oder Kanalisation. Selbst eine ‚weiße Tonne‘ im Bordell dürfte nicht allzuviel Zuspruch finden. Da ist wohl [dj] die Fantasie durchgegangen ….

  2. wär ich mir nich so sicher das die des net machen. die kaufen auch bei uns plastikflaschen, die total vergammelt sind, sortieren die per hand, zerkleinern die und machen nylonfäden und dann klamotten draus.
    bei dem stundenlohn für arbeiter kann man alles was gummiartig ist aus dem müll sammeln und weiterverarbeiten. warum sollten da keine gebrauchten kondome dabei sein…

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