Der persönliche Pappbecher

Man kennt diese Party-Situation: Kaum hat man den eigenen Pappbecher einen Moment lang abgestellt, um mit seinen Händen werweißwas zu machen, hat er eine Vielzahl gleich aussehender Kollegen gefunden, die allerdings wahrscheinlich die tödlichsten Viren und Bakterien übertragen, die ihre ungepflegten Besitzer am Becherrand hinterlassen haben.Designer Jaehyung Hong hat eine so simple wie elegante Lösung für dieses Problem gefunden: An der unteren Kante finden sich Spielkartensymbole, die man nach eigenem Gusto wegbiegen kann, um sich so einen eigenen, hoffentlich unverwechselbaren “Code“ für das Trinkgerät zu schaffen.

Ansonsten hilft eine antibakterielle Mundspülung. [dj]

  1. Ich glaube das Beschriften des Bechers mit einem handelsüblichen Stift ist da leichter zu merken und einfacher.
    Sieht auch so aus als ob der Becher etwas instabil werden könnte, wenn ich zu viele Symbole auf einer Seite umklappe…

  2. Hinzu kommt auch noch, dass das ganze nur dann funktioniert, wenn auch alle mitmachen und keiner ausversehen mal „fremd trinkt“.

  3. Kniffelig auch, dass man sich an seine Kombination erinnern muss… gerade im fortgeschrittenen Stadium des Abends nicht wirklich ein Erfolgsgarant. ^^

  4. So schauts aus, versuch du mal um 7 Uhr morgens nach einer durchzechten Nacht noch den richtige Becher zu finden…
    Mal davon abgesehen das du wohl eh schon sei 0:30 an 40 verschiedene Becher genippt hast da du, deine wechselnde, Kombination dauernd vergisst.

  5. Warum eigentlich ausgerechnet Spielkartensymbole? Ich fände Buchstaben praktischer. Könnte man seinen Namen „wegbiegen“ (wenn man nicht gerade Constantin-Wilhelm-Eberhardt heisst oder sowas).

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