Vertragswirksam – aber dokumentenecht?

Im Zeitalter von e-Books und e-Paper ist es zur Abwechslung auch mal wieder schön, wenn sich jemand auf althergebrachte Kulturtechniken zurück besinnt. Und damit ist nicht nur das Schreiben mit einem Federhalter gemeint, sondern ebenso das Unterstreichen der Bedeutsamkeit einer Aussage oder eines Versprechens durch Blut als Ersatzflüssigkeit für Tinte (ok, ist nicht wirklich ne Kulturtechnik im eigentlichen Sinne... ). Als Nadelphobiker tut mir allein der Anblick des Blutfüllers von Bob Partington weh. Und er erinnert mich ein wenig an die Szene im fünften Harry Potter Band, als unser juvenile Held von Dolores Umbridge die schmerzhafte Strafaufgabe bekommt... [bda]

  1. Zu groß, zu unhandlich. Warum nimmt man nicht einfach ein kleines Glas oder ein Tintenfläschchen und tut da dann sein Blut rein und machts auf die altmodische art. Feder oder ähnliches rein und dann schreiben. Dann schauts auch schöner aus und es gibt nich solche Blutklumpen wie in dem Video. Ist auch billiger. Ich mein, wie oft muss man schon mit seinem eigenen Blut schreiben?

  2. Braucht man eigentlich nur wenn man seine Seele verkaufen will und selbst dann gehe ich davon aus dass der Vertragspartner ein geeignetes Schreibuntensil dabei hat.

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