Infrarot lebt!


Die Älteren unter unseren Lesern (also sagen wir mal die, die schon ihre Rente durchhaben) können sich vielleicht noch an die Zeiten erinnern, als man tatsächlich Infrarot dazu verwendete, Daten zwischen Rechnern hin und her zu übertragen. Die Forscher der Entwicklungsabteilung der japanischen Firma KKDI konnten sich von derart glücklichen Jugenderinnerungen offenbar gar nicht mehr trennen und haben daher an einem IR-Revival gebastelt, das ihnen nun angeblich auch gelungen ist.
Ein unglaublich schnell blinkender Halbleiter-Laser soll das mühsame Geschäft des Datenschaufelns auf das 250-fache beschleunigen und es auf die satte Leistung von 1Gbps bringen. Das Comeback der Infrarot-Schnittstelle wird allerdings wohl kaum Notebooks betreffen, sondern eher für Handys relevant werden. [dj]

  1. Ach ja IR!
    Da werden Erinnerungen wach.

    Also ich persönlich finde die IR-Technik gut. Der große Vorteil ist dass keine (vermutlich, möglicherweise aber „noch“ nicht bewiesen) schädliche Funkwellen die Umgebung verseuchen.
    Wir werden sehen.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising