The Fucking Fucker


Im Grunde unseres Herzens hatten wir nie daran gezweifelt, dass US-amerikanische Ingenieurkunst in Verbindung mit entsprechendem Unternehmergeist immer noch Überlebensgrosses hervorbringen kann. Allen Bildungssparmassnahmen und Denkverbotsanstrengungen der aktuellen Regierung zum Trotz. Eric Barbour aus Lakeport, Kalifornien gilt allgemein als begnadeter Elektrobastler. Er wandte sich nach verschiedenen Ultra-Retro-Röhren-Synthie-Modellen dem Gitarrenverstärker zu. Heraus kam ein Gerät in gehobener Preislage (etwa 5000 Greenbacks) mit hochdiffizilen Einstellmöglichkeiten ("remote-cutoff pentodes"), zwei unabhängigen Kanälen („happy“ und „angry“) und einem Namen, der zu den oben erwähnten ureigensten US-amerikanischen Tugenden noch die des knallharten und mega-erfolgreichen Marketings hinzufügt. Der „Fucking Fucker“. [fe]

[via music thing]
[Metasonix]

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