Eco-Cook: Geschirrvermeidung um jeden Preis

Umweltfreundlichkeit, schön und gut, aber wenn es soweit geht, dass ich meine Bohnen im Nudelwasser mitkochen soll, dann geht das für mich eindeutig zu weit. Das Prinzip der Eco-Cook Siebeinsätze gleicht dem der großen Nudeltöpfe für die Gastronomie. Auch da kommen Siebe zum Einsatz, meist sind es vier, nicht wie beim Eco-Cook nur drei. Der Unterschied: In diesen Gastrotöpfen werden nur Nudeln gekocht, aber halt verschiedene Sorten. Wer allerdings auf den Eigengeschmack der einzelnen Zutaten pfeift und sein gesamtes Kochverhalten der Vermeidung von möglichst viel Geschirr (das man dann ja auch wieder sauber machen müsste) unterwirft, der wird bestimmt mit grünem Gewissen glücklich mit dem Eco-Cook. [bda]

[via cooking-gadgets]

  1. hm wie wäre es, wenn man statt eines siebes einfach eine gerade fläche benutzt und in den seperaten behälter auch wasser gibt, dann hätte man einen topf im topf quasi und schon wäre auch das geschmacksproblem gelöst…

  2. Also, wenn mich nicht alles täuscht, schwimmen die Bohnen in Milch (oder einer weißen Ersatzflüssigkeit) was eher auf ein dichtes Behältnis hindeutet. So dass die Bohnen zwar vom Nudelwasser mit erhitzt werden, aber sich die Geschmäcker nicht mischen….

  3. Zunächst mal ist an den löchern zu erkennen, dass sich in dem SIEB LÖCHER befinden, weshalb es sich also bei der „weißen“ flüssigkeit eher um eine Reflektion handelt.

    Und zuletzt muss mir noch einer erklären, inwiefern das Ding eine Abwasch- oder Geschirrersparnis bedeutet. Wo besteht denn jetzt der Unterschied zwischen diesem Siebeinsatz und einem weiteren Topf? Maximal erspare ich mir dadurch die Benutzung einer weiteren Kochplatte.

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