Fernfütterung – was’n Witz


Die Erfinder dieses Systems zur ferngesteuerten Haustierfütterung haben ziemlich offensichtlich noch nie Erfahrungen mit einem nur halbwegs gewitzten Vierbeiner gemacht.

Sicher lässt sich dem Besitzer vorgaukeln, dass man mit Hilfe von Webcam und Fütterautomaten seinen Mitbewohner auch aus der Distanz versorgen und sich daran ergötzen kann, wie er in sich hinein schlingt; aber einmal mit dem Apparat allein gelassen werden die nicht zu unterschätzenden Haustiere entweder mit List und Tücke oder schlicht mit roher Gewalt schon einen Weg finden, wie man an den Inhalt kommt.

Und schon sind sie im Eimer, die 300 Dollar, die man dafür hingelegt hat. [dj]

  1. Klasse Erfindung! Macht das Ding zufällig auch den Napf sauber? Sonst kann man die Webcam sicherlich prima nutzen um seinen geliebten Vierbeiner dabei zu beobachten, wie er nach einer Woche die Schimmelkulturen aus der Schüssel schlabbert. Sehr lecker!
    Empfehlenswert wäre vielleicht noch eine Version mit Vorhängeschloss am Vorratsbehälter. Dann könnte man seine Balgen mit Smarties versorgen, während man im Büro sitzt um nutzlose Gadgets abzubezahlen….

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