Porzellan statt Pappe

Es hat definitiv etwas Snobistisches an sich, wenn man sich eine Kaffeetasse zulegt, die aussieht wie ein Pappbecher, und vor allem dürfte der Besitzer vor einem ewigen Kampf mit dem Reinigungspersonal stehen, das das Trinkbehältnis in den Müll entsorgen will.

Dafür entschädigt aber die Überraschung im Gesicht des Kollegen, wenn er begreift, dass das, was da auf ihn zugeflogen kommt, gar nicht aus nachgiebigem Papiermaterial nesteht, sondern aus solidem Porzellan, und schon das dürfte doch die Investition von 20 Dollar wert sein, wenn die Tasse Ende Februar in den Handel kommt. [dj]

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