Modu – Minihandy zum Einstecken

Dov Moran, Entwickler des USB Flash Drives, hat sich was neues ausgedacht. Modu. So heißt seine neue Firma und sein neues Produkt. Eigentlich träumt er von einer ganzen Produktfamilie, Modu ist nur das Kernmodul. Allerdings komm ich nicht ganz drauf, was der Vorteil des Konzepts sein soll. Folgt man den Ausführungen des Meisters auf YouTube (was bei seinem Akzent nicht ganz so einfach ist), so kann man ihm durchaus folgen, dass man im Geschäftsleben Features an Mobilgeräten benötigt, auf die man in der Freizeit gut verzichten kann. Warum sollte man also abends ein featurereiches Smartphone mit GPS und Tralala mit sich führen, wenn ein kleines simples Telefon bereits genügte? Einleuchtend. Weiter in der Fortsetzung. [bda]

[via dvice]modu2.jpgNur… die Sache hat für die Käufer einen Haken: lässt man sich auf das System ein, so muss man bei all den anderen Geräten immer auf Modu Komponenten (GPS, Kamera…) zurückgreifen, in die das Basismodul hineinpasst. Hmmm. Das hört sich danach an, dass man so eher mehr als weniger Gerätschaften herumliegen hat. [bda]

  1. Die Aussicht auf ein winziges Telefon sind an sich ja immer verlockend, aber mal ehrlich, die se Modulbauweise schreit doch gerade zu danach entweder, die Zusatzmodule immer dabei zu haben , dann wären aber auch die Größenvorteile dahin, oder aber man hat im Fall des falles genau das Modul, was man eigentlich benötigt nicht dabei.
    Die Idee kommt irgendwie 10-15 Jahre zu spät, Anfang der der 90er waren die Mobiltelefone ja noch eher groß, aber heute hat man ja manchmal sogar Probleme, sein vollausgestatetes Smartphone in der Handtasche zu finden.

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