Einmalig: sQuba Bond Amphibienfahrzeug

Ein Konzept und tatsächlich auch ein wirkliches Produkt ist dieses sQuba Amphibienfahrzeug. Es zu bauen war der Traum des Schweizers Frank Rinderknecht seit er Der Spion der mich liebte gesehen hatte. Und wie im auslösenden Film hat auch Rinderknecht einen Lotus gewählt, um ihn seetauglich zu machen, nur im Gegensatz zum Vorbild ist es der rundere Lotus Elise. Rinderknecht hat in seiner Firma Rinspeed bislang nur eines dieser bis zu zehn Metern tauchfähigen und teueren Spielzeuge gebaut und hat auch nicht die Absicht noch weitere davon herzustellen. Weiter in der Fortsetzung. [bda]squba2.jpgAuch nicht in einer limitierten Version wird der sQuba produziert werden, und das obwohl Rinderknecht sich sicher ist, dass sich weltweit doch ein paar Käufer finden würden. Das einzige Modell fährt an Land etwa 120 Stundenkilometer Spitzengeschwindigkeit, auf dem Wasser kommt es nicht ganz an sieben Stundenkilometer heran (entspricht etwa 3,5 Knoten) und unter Wasser taucht es mit 3,2 Stundenkilometern Maximalgeschwindigkeit. Auf der Genfer Motorshow kann man es vom 6. bis zum 16. März bewundern.  Unten noch ein Bild vom Vorbild. [bda]

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